Band 
[Erster Band.]
Seite
75
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Die Frau Pfarrerinn, eine Frau vongewoehnlichem Schlag; die immer ver-tabakete Nase abgerechnet, stand aneinem besondern Tische, auf welchemein grosser Haufe Gespinnst in kleinenund grossen Bünden lag, welche miralle das Aussehen von Opfergaben hat-ten. Damit gieng sie handlich um ,vielleicht um Spinner und Weber zu-beschasftigen.

Bei allen diesen Operationen redeteniemand ein Wort. Nur zuweilen schaek-kerten die Toechter halblaut mit einan-der. Derweilen gieng die Pfeiffe aus.

ä Propos, mein SchatzRief mit einmal die Frau Pfarrerinn,als der Herr von Tabacksbehaglichheitwie im Schlummer in den Armen desLehnstuhls lag. Mein Schatz ! ver-gesst ihr etwa: dass Morgen Visitationist? müsst ihr nicht auch ein wenigdarauf studieren ?