ler, ein junger schcener, fetter Mann ■am Tische sas.
Der Bauer. Gott gruss euch HerrGevatter.
Der Müller. Hab Dank GevatterHans. Was willst du gutes?
Der Bauer. Ich will gerne einen MiittMehl, wenn ihr, Herr Gevatter , ihnmir geben wollet.
Der Müller. Aber Gevattermann ,’yvenn’s ums Zahlen geht? — Du hastschon viel auf dem Buche. Hast duGeld? — ich muss Geld haben; mussFrucht kaufen.
Der Bauer. Hab, Gott weiss, jetztkein Geld, und keine Frucht; kannWeib und Kinder doch .auch nicht hun-gern lassen.
Der Mütter. Und ich kann nichtimmer vorstrecken. Ich muss auch kau-fen und zahlen, bist mir schon 2% Mütt
schuldig.