Band 
[Erster Band.]
Seite
90
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l)ettcj und hielten des Vaters Hände,die Vater - Segnungen beym Abfchiedder Seele, und des lezten Hauches noch,in einem Blicke, oder Händedruck zuerwarten. Mit einem Male cefnete derMann den Mund, und verschied mit demlezten tief geholiten Athemzug.

Gott! gieb mir, gieb allen guten Men-schen einen so ruhigen, so sanften Hin-gang in die bessere Welt! — So beteteich mit dem gerührte den Herzen , undverliess die Trauerwohnung der Witfe-we und Kinder.

Im Weggehen kam mir zu Sinne: dassder Mann wegen Kostenfparung den Pfar-rer nicht gewollt, dass er schon dieBezahlung des Arztes befürchtete. Dasführte mich zur Gewissheit: Diese Haus-haltung gehöre zur Mittelklasse im Ver-mögen. Nun haben die guten Leute dieStüzze der Haushaltung verloren, fielmir bey. Dein wohlthaetiger Geist gab