Band 
[Erster Band.]
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eine Töchter brachten Glaeser, Kasse *Brod, weissen und rothen Wein in gros-sen Flaschen. Man setzte sich zu Ti-sche und der Herr Untervogt oben an,neben dem Schreiber.

Der Sek eimeister, wie man ihnhiess,gab jedem der sechs Anwesenden einenGulden. Das ist für den heutigen Au-genschein, ihr Herren. Das übrige men-get ihr machen, Untervogt!

Die Session ward mit vollen Glaesernauf Gesundheit des Schreibers angefan-gen, und so gieng es ihrer Rangord-nung nach fort, bis es um den run-den Tisch herum war. Der Unter-vogt proponirte: Morgen ihr Herren,feoennen wir wieder einen Augenscheinhaben, wenn es Euch gelegen ist. Wirmüssen doch einmal dem Landvogt Be-richt über die Strassen eingeben. Waseiner nicht siehet, das siehet der ande-re; es ist also am besten, wir Vorge-

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