ein ehrlicher Kerl ist, der die Wahrheitgesagt hat. Das übrige wird sich wolgeben. Ich wünsche euch Glück.
Die Leute danketen alle dem HerrnLandvogt recht herzlich , und giengenfort.
Der Landvogt nahm des Pfarrers Briefwieder, las noch einmal, schüttelte denKopf, und schob den Brief in einSchraenkgen zu andern. Darauf schrieber die Verheere in sein Buch.
Es vergieng nicht eine Viertel- Stun-de, so kam eine Tochter. Lieber Papa!die Kutsche ist vorgespannt, wenn siesich nun ankleiden Wollen, so wasre esbald Zeit. —
Gut, ich komme ! Damit gieng er indas Schlafzimmer, und kleidete sich um,Unterdessen ich in die Stube gieng ,WO Mademoiselle die Thüre offen ge-lassen hatte.