JJr.G —. Du weissest, Gevatter, dassich bekannten, ehrlichen Leuten gernediene. Du haettest die fünfzehen Gul-den auch noch bis dahin behalten koen-nen; ich haette dir keinen Zins dafürgemachet.
• Bernhard. Bezahlt ist bezahlt! ichhaette sie auch noch verlieren koennen.
H r. G —. Hast du also deinen Mast-ochsengut verkauft, Gevatter?
Bernhard. Ja, Gott lob! hsettet ihrmir nicht aus der Noth geholfen, sohaette ich ihn unter dem Preise Wegge-hen müssen. Der Metzger gab mir dochgo. fl. halb zahlte er jezo, und die an-dern Vierzig bekomme ich über vier Wo-chen, damit bezahl ich dann euern Zins.
Hr. G— Recht so, recht so! — duweisst, dass ich ehrlichen Leuten ger-ne helfe.
Bernhard. Ja, das weiss ich, undGarum komme ich auch zu Euch wenn