sie ihrem Vater die Hände geküsst hat-te , gieng in ihr Zimmer.
Mir war es zu spaeth noch wegzuge-hen. Ich setzte mich deswegen aufein Ruhebett neben dem Alkove und
Ir
überdachte alles gute, was ich den Tagüber in diesem Hause bemerkt har-te ; das gab mir die süssesten Traeume-reyen über das wahre Glück einer sorespecktablen Familie. Bald wiegtemich die Stille der Nacht und der dü-stere Schein der Lampe in sanftenSchlummer ein, endlich zum Schlafe,bis am frühen Morgen das Geklingel
des Herrn G — mich wieder aufweckte.
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Die Sabath - Feyer.
Es war Sonntags Morgen als ich VasHaus des Herrn G — verliess , und dennaechsten Weg nach der Stadt nahm,wohin ich noch vier Stunde zu gehenhatte. Ich kam durch ein kleines Dcerf-
cheü