wurden bft bitter auf einander; vergas-sen eine Weile den Gesichtspunkt desObjekts, über welches geredet werdensollte ; Messen ihre Steckenpferde ausder geraden Linie courbettieren, undgegen denjenigen aufschlägen, dem sieeines ans Bein geben wollten.
Sollte doch nicht so seyn! dacht’ ich.Diese Herren haben Glück und UnglückVieler Menschen In ihrer Gewalt, dasVolk hat , und muss da Zutrauen ha-ben. Ist es also recht, wenn der Rich-ter die Person und nicht die Sache an-siehet? wenn er sich durch Nebenum-staende verleiten laesst, und verg-isset:dass er Pflicht habe, zu richten, wasvor ihn koemmt, dem Armen wiedem Reichen, dem Reichen wie demArmen. —-