scher Sitte, recht Ehrbare, HablicheBürger haben.
Die Gerichte Wurden aufgetragen,und die Familie setzte sich zu Tische.Das ganze Essen bestand aus der Sup-pe, Gemüss, Fleisch, und nachher ei-nem gebratenen Huhn und Salat.
Weil der Rath lange gedauert hatte,der Herr müde und alle hungerig wa-ren, so gab es wenig Gespraech ; eswar allen nur um das essen zu thun.
Da giebt es keine Weiberfragen ,dacht’ ich : Was habt ihr vor Rath ge-habt ? u, s. w. — Gleich nach der Sup-penpause , fragte der Herr den artigenetwa zwoelf jaehrigen Knaben: Was derPapa, die Mama und die Schwester zuHause machen ? — Ob er sich heute inder Schule gut gehalten ? — Dann un-terhielt die Frau Bürgermeisterinnden Herrn mit einigen Stadtneuheite»;sprach d*s eine und andere von haeus-