Band 
Zweiter Band.
Seite
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xem Gelde, unterhielt mir meine Klei-der immer gut, und konnte in Strass-burg noch etwas guten Werkzeugkaufen. Also kam 4 ick nach Verlaufvon etwa vier Jahren wieder nachHause.

Wieder ein Schnapseben!

Ihr keennet euch leicht denken, IhrKinder, dass ich beym Heimkommenzuerst meinen Meister gesucht habe-Geputzt, wie ein Herr, kam ich dain dieses Haus, und fragte dem Mei-ster nach. Da, meine alte Grossmuttergab mir zuerst Bescheid, ohne michzu kennen, und ich gab mich ihr auchnicht zu erkennen; must sehen : obdich der Meister kennt. Der Meisterkam die Stiege herab, als ihm dieJungfrau Catherinchen gerufen, und sah*den Herrn in der Küche warten , kann-te mich auch nicht, bis ich ihn angere-