ihn vorsehe , wenn wir diese Gelegen-heit nicht verabsäumen. Das ist’s, wa-rum er seine Reise beschleunigen muss,und dass ich nicht laenger warten darf,weil sonst des Senators N— Sohn, demder Bürgermeister gut will, an dieseStelle kommen kcennte. —
Während des Gesprreclis kam HerrFranz schoen geputzt herein, undsagte: jetzo, Herr Papa! will ich zudem Rektor.
Nun so gehe, sagte der Papa, abermache deine Sache auch manierlich undartig, hast’s gehoert ? —
Herr Franz gieng fort, und da ichdiesen Abschied gerne hoerert , lind
auch den Rektor sehen wollte, gieng
«
ich mit heraus gerade in’s RektorsHaus. Unterwegs that Herr Franz,wie wenn er schon auf Reisen waere,stolz und jung; er bemerkte nieman-den auf der Strasse , auch diejenigen