Band 
Zweiter Band.
Seite
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wie artig muss der schoene Fuss seyn#für den er gemachet ist! Ich betrachteihn mit gar zu vielem Vergnügen, undfinde ihn zum küssen.

Was auch Einbildung bey einem al-ten Liebes - Ritter thun kann! Nacheiner Weile giengen sie wieder fort,und ein paar hundert Schritte weiterschlug der eine rechts in ein Neben-gaessgen ein, und der andere die Stras-se fort, gerade aus. Dem folgte ichbis wir zur Boutique derModehaendlerinnin der Nashe des Gasthofs kamen. Dablieb der Alte stehen , nahm seinen Hutab , guckte so, wie den Pantoffel, dasartige Gesichtgen der Handelsfrau freund-lich -laechelnd an, trat in den Laden,und liess sich von Madame ein seidenesQuaestgen an den Stock machen, undunterhielt derweilen sie damit: wieglücklich er in den Jahren der Jugendheym Frauenzimmer gewesen sey u. s.w<