Wie steht es auch um den SenatorN—, fragte einer diesen Herrn.
Wie steht’s ? antwortete er > mansagt: Er seye rasend an Banden, undWerde bald abziehhn müssen. Gesche-he was da will; wo er praesidierte, dawar für unser einen nicht viel zu ge-winnen.
W r arum? — fragte ein anderer: zweyPfeifer in einer Schenke taugen nicht.Nicht wahr ? —
Habt’s mein Seel errathen ! Der HerrUrian nahm so , dass die Partheyennicht viel übrig hatten , dem Dienerauch noch viel zu geben. — Wird auchbesser werden, denk’ ich. Einmal manhoffet: es werde mit ihm nicht wie-der zum Praesidieren kommen.
Mag es auch leiden! sagte ein drit-ter : Er hat mich behandelt, wie einanderer seines gleichen.
Wie so, Gevatter ? fragte der Ob-