I
Hand übergeben wollten? — Mein Schwa-r ,ger sagte sogleich ja! — Also durfteich mich nicht lang bedenken, um denMann nicht wider den Kopf zu stos-sen; ich sagte auch ja ! und damit kamdie Sentenz so heraus: dass meine Fraunur hundert Gulden bekam. Erst langenachher erfuhr ich: dass der Senatorselbst meinem Schwager das Geld ge-liehen , das mir ausbezahlt worden,und mein Schwager musste ihm dafürdas ganze Haus verschreiben. Wie ge-.faellt Euch nun das? Was sagst du,dazu Herr Gevatter Obmann? —
Bey Gott! sagte der Obmann, dahaette ich Stuhl und Baenke darein ge-schmissen.
Ja! was wollt’ ich machen ? Ich haet-te am Ende Prozess bekommen, unddamit den Senator, den Schwager, dieSchwaegerin und allen Plunder auf-den Hals gekriegt. Oder, glaubet ihr
i