so dampfte der Mann auch sein Abend-opfer.
Da in diesem Hause war ich nun vonAbend halb sieben Uhr, bis nach neunUhr, hcerete zwar nicht viel, aber sah’desto mehr. Als ich genug gesehenhatte, verliess ich die Stube, da ebendie älteste Tochter in die Küche gieng,um wieder Ordnung zu machen und ihrTagwerk zu beschliessen.
Bitter ward ich oft über den Mann,aber desto respektabler waren mir Frauund Kinder. Ich bedauerte die redlicheFrau und die Maedchen, dass das Schick-sal ihre Sorgen und Arbeiten nur dafürncethig machte, um ein fettes Schweinzum Zerplatzten noch fetter zu maesten.Aber thaetet ihr das nicht mit gutemWillen, ihr guten Leute, so würdet ihrden Mann zum brüllenden Ochsen desPhalaris machen. Eure haeuslicheGlückseligkeit, Ruh’ und Friede ver-