Diebstsele, aber desto weniger Koquette-rie und den Putz, weil es die Herr-schaft gerne sah, dass ich mich alsKammermagd artig und schcen geputztzeigte. Ich bekam dafür zehen Caro-lins zu Lohn, und Jean war. meineinziger Liebhaber. Nach Verlauf vonein paar Monaten ward ich meinerSchwangerschaft gewiss, aber in. derschrecklichsten Lage, die man sich den-ken kann. Gleich war ich entschlossen,die Sache zu verheimlichen, und dasGeheimniss nur meinem Liebhaber zuentdecken: ich that es, weil bey unse-rer täglichen Liebschaft ihm die Sachesonst zu bald haette auffallen koennen.Nun wusste Jean, dass mich im Ha-versack auch andere gesehen hatten;er zaehlete nach, und wollte, auf meinBekenntniss hin, auf der Stelle nichtsmehr mit mir zu thun haben. Damit ersich also auch ganz Von mir losma-
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