Lohne und weniger Aufwandbedürfnisbegnügt; dann wsere dir Unschuld desHerzens geblieben, wserest nie feileDirne für jeden Wollüstling geworden.
All dein jetziges Unglück hastdu der Verachtung deines Ursprüngeliehen, ehrlichen Standes zu dan-ken. Ist es nicht so?
Marie. Ach ja!-
Geistlicher. Aber, sage mir jetzovor Gott, begreifest du nun, wohinStotz, Kleiderpracht, Gemsechlichkeitdes Lebens und dergleichen ein armesMsedchen führen kann? — Was werdennun deine ehrlichen Eltern , deine Brü-der, zu deinem Unglück sagen? Musssie die Schande, die du ihnen machest,nicht innigst krsenken? Werden sie sichnicht beynah zu Tode graemen ? (VorSchluchzen konnte das Mädchen nicht reden. )— Heere Marie! Du bist nun im Un-glück. Ich bin nicht der Mann, der den