Band 
Zweiter Band.
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Lohne und weniger Aufwandbedürfnisbegnügt; dann wsere dir Unschuld desHerzens geblieben, wserest nie feileDirne für jeden Wollüstling geworden.

All dein jetziges Unglück hastdu der Verachtung deines Ursprüngeliehen, ehrlichen Standes zu dan-ken. Ist es nicht so?

Marie. Ach ja!-

Geistlicher. Aber, sage mir jetzovor Gott, begreifest du nun, wohinStotz, Kleiderpracht, Gemsechlichkeitdes Lebens und dergleichen ein armesMsedchen führen kann? Was werdennun deine ehrlichen Eltern , deine Brü-der, zu deinem Unglück sagen? Musssie die Schande, die du ihnen machest,nicht innigst krsenken? Werden sie sichnicht beynah zu Tode graemen ? (VorSchluchzen konnte das Mädchen nicht reden. ) Heere Marie! Du bist nun im Un-glück. Ich bin nicht der Mann, der den