Einleitung.
sechsjchuten Jahrhundert hatte die teutsche Najion eiumungrmein starken Trieb zu den Wissenschaften-, welchen dieFürsten, auch bei geringen Einkünften, thätig unterstüzten.Es war kein Chur- und Fürstentum, in welchem sich nicht eine hoheSchule berühmt gemacht hätte: und diese wurden so, wie die benachbartenUniversitäten in der Schweiz, von den lehrbegierigen Teutschen häufigbesucht. Zu Trier, Wien, Heidelberg, Prag, Köln, Erfurt, Würzburg,^ipzig, Rostok, Freiburg, Greifswalde, Basel, Jngolstadt, Mainzund Tübingen, waren bereits in den vorhergehenden JahrhundertenUniversitäten gestiftet worden: und noch in der ersten Hälfte des sechszehntenJahrhunderts wurden die hohen Schulen zu Witteuberg, Breslau, Frctnkfurt,
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