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Beiträge zur Geschichte der Wissenschaften in der Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten an bis zu Ende des sechszehnten Jahrhunderts ... / herausgegeben von J. C. W. Moehsen
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der Chymischerr Aerzte rc. zr

sie den Prozeß ausgearbeitet, und einen Vorrach vom Stein der Weisen gemachehatten: so reiscten sie umher, oder liessen sich nieder, wo und wie es ihnen beliebte.Die Geschichts« und Reisebücher bestattigtett diese Nachrichten, die vorher schondurch das Gerüchte vergrößert worden. Johann Leo , der gegen Ende' desfünfzehnten und zu Anfang des sechzehnten Jahrhunderts Afrika bereksete,erwähnet so, wieThevenot, der vielen Eremiten, die in derBarbarek, wie auch inArabien und Palästina die Alchymie trieben und sich verborgen hielten. Besondersfand Leo, der Afrikaner, noch zu seiner Zeit im Königreich Fez, in sser Hauptstadt diesesNamens, eine große Menge öffentlicher Alchymisten, die teils nach derAnweisungdes Gebers, teils eines Alchymisten, der z rBagdad bei dem Fürsten Gehekmschreibergewesen, und ein großesWcrk von derAlchymieAttogrehi genant, geschrieben, und teilsnach derVorschrifc des Mugarib, einesPhklosophen vonGranada, über welchen Märmmaluccus von Damaskus, Erklärungen gegeben hätte,arbeiteten. Alle dieseAnweisun»gen waren dunkel und einige durch Allegorien in Figuren und Bildern verstekt. DieAlchymisten zu Fez kamen desAbends in einem der vornehmsten Tempelzusammen,unterredeten sich von der Kunst, dksputirten über die Auslegung der allegorischenFiguren, die den Schriften der V0'H r angeführten Lehrer beigefüget waren. Eserfolgten Widersprüche: und jeder arbeitete nach seiner Meinung und Erklärung,und blieb vermuthlich so klug, wie vorher. Der Kapktakn Thomas Parry Hversicherte: daß er noch im Auftwqe des siebenzehnten Jahrhunderts zu TangeirAlchymisten gefunden, denen der A kahest lange vor depr Parazclsus und Helmontbekannt gewesen, und daß man nocb zu der Zettln der Barbarei die Goldmacherkunftmit größtem Fleiß getrieben. Die Mönche auf dem Berge Arhos standen unterganz besonderm Schuz der türkffchen Kaiser, den ihnen vorzüglich Mahomet II.und seine Vorfahren, wie auch noch Solimann II. verliehen hatte. Kein Türkedurfte ihn berühren, ohne Glaub- des vornehmsten Abrs: denn der Berg Achoswar den Tücken und Christen Heilig. In den vielen Klöstern auf diesem

Berge

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