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und deren Veranlassung.
in seiner Alchymie gar nicht als Betrug an. Er sagt: „ Schwichard Fronbur,„ger, ein Deutscher, und des Marsilius Fizinus Schüler, wäre bei den Kaisern„ Friderich und Maximilian in Diensten gewesen, und hätte unter des Leztern Regie-„rung 1499 einen Zentner Merkmius, wie die Sonne im vier und zwanzigsten„ Grad der Jungfer gewesen, eingesezt, im Dezember 1547, im vier und zwan,„zrgsten Grad des Löwen, hätte es sollen zu Silber werden, und 1598 mäste es nach»dem Stand der Sonne im vier und zwanzigsten Grad des Krebses imThkerkrekse,»sich in wahres Gold verwandeln/" Wie wenn Thurneisser dergleichen Kunststükmit den 2000 Mark Silber angebracht Hätte: und da es ein ädleres Metal ist, alsdas Queksilber, hat es vieleicht schon i§8; sollen Gold werden; welches er nichtabwarten wollen. Der Verlust sei'nes.sämtli'cheu Vermögens zu Basel konte ihnzu dergleichen verleitet Haben: und wie er dachte, wenn er in Noth war, davonhatten die Juden zu Wkel eine Probe gesehen. Der Befehl, welchen der Churfürstr;83 gegeben S. i zo., daß der Amtshauptmann vom Mühlenhofe solte Thür«neifsern ein Gewölbe öfnen, und Oefen darin machen lassen, und die Bestallungdes Peter Wolf, Hofgoldschmids, Eksenschnelders und Münzwardeins zu Berlinvon i;8z, darin vorgeschrieben wird, daß er das, was ihm der Churfürst!. Metal-list, Leonhard Thurneisser *), in bewußten Goldschmelz« und Güssungsfachen auf-tragen würde, ausrichten solte; geben zu erkennen: daß er sich zu der Zeit mit mehrals den Pflichten eines Leibarztes abgegeben; ob er aber zumGoldmachen gebrauchtworden, wird schwerlich daraus können erwiesen werden. Auf der KöniglichenKunstkamWr ist ein langer Nagel, von der Art der großen Schloßnägel, der obenEisen und unten Gold ist, und Thurneisser» zugeschrieben wird, so wie sein berühm-ter Nagel zu Florenz; lezterer ist oft beschrieben worden. Dergleichen Nagel wurdezu der Zeit, als der sicherste Beweis der Verwandlungskunst und der Kraft derTinktur, angenommen: weil niemand war, der Eisen mit Gold zusammen lötenkonte, bis Balduknus Clodius und nach ihm Otto. Tachenius /) dieses Kunststük
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') Beschreibung von Berlin und Pozdam. Teiln. Anhang IV. S. 17.
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G. E. Stahls Vorrede zu Bechers chymischen Konkordanz, u, m.