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Beiträge zur Geschichte der Wissenschaften in der Mark Brandenburg von den ältesten Zeiten an bis zu Ende des sechszehnten Jahrhunderts ... / herausgegeben von J. C. W. Moehsen
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Fragmente zurGeschichtederLHLrurgievon i 598,wie auch/ zur Beantwortung der Frage: Ob und wie die alteVerbindung der Chirurgie mit den Barbirern auf-zuheben sey?

der Geschichte der Wissenschaften ist §.xxv. XXVI. XXVII. eine kurzgefaßteHistorie der Chirurgie in Teutschland, bis zum Jahr 1417 vorgetragen worden, undS. z-;. wird gesagt: „So schlecht es auch bei diesen Umständen mit der Chirurgie„in Teutschland stand, da die Landfahrer die Operaziones verrichteten, und die„Barbirer und Bader, durch die Zunftgesctze der eigentlichen Handwerker, sehr,>unterdrükt wurden: so haben sich doch zu Ende des fünfzehnten und im sechzehn-ten Jahrhundert, verschiedene durch chirurgische Schriften und große KurenN berühmt gemacht, deren wir in der vierten Periode gedenken werden." Die fest/gesezte Bogenzal verhinderte damals, wegen bereits eingetretener Messe, dieErfüllung dieses Versprechens: und wir wollen hier mit Beziehung auf den Inhaltdes §.XXV. XXVI XXVII. das übrige hinzufügen.

Die -ritte und vierte Periode trift nach den, km vorher angeführten Buche,gemachten Abteilungen, die Jahre von 1417 bis 1598. In dieser Zeit haben sichfolgende teutsche Wundärzte vorzüglich berühmt gemacht: Hkeronymus Braun-fchweig und sein praktischer Lehrer Johann von Dokkenburg/ am Hofe des KönigsMatthias in Ungarn, Johann Gerödorf und sein Lehrmeister Mulhart, GrcgorkusFluguß und Wendest» Hock «), beide zu Strasburg, Hans Ulrich, von,' BadenIm Elsaß; Franz Nenner/ Julius Holdem, zu Frankfurt am Main, Walter

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') Wendeln! Hoek war von Vrakkenan im Würtembergischcn gebürtig; sein vorzüglichstes

Buch: ölLnt/grs, s 'l iLclgn» äe cLuli-, prTlervsrione, reZimine Lc curmione morbi

»gllici, vui^o wsl frenrold, er äe cur-män ulceribnr, kunc morbum ur plurimum con-

seyuemibu-, kam j zor zu Venedig, r 514 zu Strasburg, und t 5 2A zuLpo» gco. heraus.

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