Von den ersten Anfangen. iz
wenn es auch allein und in seinem natürli»chcn Stande ist.
Weim man es in dieser letzten Absichtanstehet, so Eömmt ihm der Name desFeuers, der Materie der Sonne und derHitze besonders zu. Alsdenn ist es einWesen, das man aus ungemein kleinenTheilchen zusammengesetzt ansehen kann,welche durch eine heftige und beständig?Bewegung beweget werden, und folglichwesentlicher 'Weise flüßig sind. DieseSubstanz, dessen allgemeiner Behälter dieSonne gleichsam ist, ergießet sich beständigdaraus, und ist durchgängig in allen denKörpern ausgebreitet, die wir kennen;aber nicht als der Urstoff, oder das We-sentliche bey ihrer Vermischung, weil manihnen dasselbe entziehen kann, wenigstensgroßen Theils, ohne daß sie dieserwegendie geringste Auflösung leiden. Die größteVeränderung, welche seine Gegenwartoder Abwesenheit ihnen verursachet, ist,sie flüßig oder dicht zu machen; so, daßman alle die andern Körper ihrer Naturnach als dichte, und das Wasser alleinnach seinem Wesen als flüßig und den Ur-sprung von der Flüßigkeit der andern anse-hen kann. Dieses vorausgesetzt, würde
die
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