-44 vom National,stolze,ihre grossen Männer am meisten einbilden,find oft die lezte», die fie bey ihrem Le-ben ehren. Nur für den, der schon imGrabe liegt, und niemand mehr im Wegesteht, darf man eine Gewogenheit hoffen,die nun kein Neid mehr schwächt. Mitdiesen Einschränkungen kann man sehr gutden Ruhm einer Nation, das Produc! augdem Ruhme einiger ihrer einzeln, Männer,in die Masse des Genies und der Gesin-nung aller LandeSgcbornen nennen.
Männer, die ihr Vaterland durch jh.re Talente unterrichtet, durch ihre Phi-losophie gestartet, durch ihr Genie ver-herrlichet , tragen gleichsam auf ihrenSchultern den Namen ihrer Nation zuden entferntesten Völkern, und in die kom,mende Welt. Ihr edelster Theil lebt undwirket, wenn sie nicht mehr sind, durchihre Schriften der Vergänglichkeit entrif.