Der Freygeist.
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Theophan. Ich bin nicht Atrast.
Ldrast. Setzen Sie aber den Fall, — -—
und Sie können ihn sicher setzen,-daß ich
nicht im Stande wäre zu bezahlen: was habenSie alsdann beschlossen?
Theophan. In diesem Falle ist noch nichtsbeschlossen.
Ldrast. Aber was dürfte beschlossen werden?
Theophan. Das kömmt auf Araspen an.Doch sollte ich meynen, daß eine einzige Vorstel-lung, eine einzige höfliche Bitte bey einem Manne,wie Araspe ist, viel ausrichten könne.
Johann. Nach dem die Ohrenbläser sind. —
Adrast. Muß ich es noch einmal sagen, daßdu schweigen sollst?
Theophan. Ich würde mir ein wahres Ver-gnügen machen, wenn ich Ihnen durch meine Ver-mittelung einen kleinen Dienst dabey erzeigen könnte.
Zdrast. Und Sie meynen, daß ich Sie miteiner demüthigen Miene, mit einer kriechenden Lieb-kosung, mit einer niederträchtigen Schmeicheleydarum ersuchen svlle? Nein, so will ich IhreKi-tzelung über mich nicht vermehren. Wenn Siemich mit dem ehrlichsten Gesichte versichert hät-ten , Ihr Möglichstes zu thrm, so würden Sie ineinigen Augenblicken mit einer wehmüthigenStellung wiederkommen, und es bedauern, daßIhre angewandte Mühe umsonst sey? Wie wür-E 2 den