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sind. In der That kennen wir keine andre von derWirkuna der Warme zunächst abhängende Erscheinung,ausser unserem Gefühle, als die Veränderung deö Vo-lumens, welche sie bei allen Körpern bewirkt oder dochju bewirken strebt, wenn etwa dieser Veränderun-HlNdermsse entgegengesetzt werden sollten.
Axiom.
h. Ein durchaus gleichartiger Körper (des-sen kleinste durch mechanische Zerlegung darstellbareThcjlchen alle einerlei chemische Beschaffenheit haben),der bei irgend einer Wärme auch durchaus gleichför-mige Dichtigkeit und gleichen Zusammenhang hat,wird durch iede andere in allen seinen Theilen gleich'-förmig verbreitete Warme auch durchaus in allen Thei-len seiner Masse gleiche Aenderung seines Volumensleiden.
Zus.
h. z6. Weil jeder Körper von bestimmter Artbei ieder bestimmten Wärmeanderung auch eine be-stimmte Aenderung seines Volumens leidet, so sindsolche gleichartige Körper (h. Z5) vorzüglich geschickt,durch die Grösse der Aenderung ihres VolumcnS auchbestimmte Aenderungen der Warme und bestimmte Wär-megrade anzugeben. Dahin gehören flüssige Körper,als Luft, Wasser, Weingeist, Leinöhl, Quecksilber,wenigstens bis zu gewissen Graden der Wärme; undbei noch höheren Graden Massen von Thon, auchvon Metall.
Erklärung 8.
§. z/. Die Bestimmung des Wärmegrade-eines Körpers durch die verhälrnißinäflige A»s-taiigtd- mech. Wiff. N deh-