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gebildete Publikum überhaupt au sich zu ziehenim Staude war, auch den Gebrauch derselbenzu erleichtern geneigt war, und eben deßwegenwohl geneigt seyn mußte, weil die Verpflich-tung, welche das Bibliothccariat zu einer Zeitauf sich genommen hatte, wo die Bibliothek,noch in einem einzigen und unemgecheittenRaum eingeschlossen, mit einmal zu überschauenwar, bei ihrer immer größer werdenden Aus-dehnung nicht mehr auf gleiche Weise forrdaurenkonnte. Es wird also den Mitgliedern unsrerGesellschaft sowohl, als denen, welche sonstvon der mit unsrer Bibliothek verbundenen Pu-blicitat Nutzen zu ziehen wünschen, angenehmseyn, hiermit bestimmt jti erfahren, in wie fernsie in dem einen oder andern Verhäl.tniß zu derBibliothek auf den Gebrauch derselben Anspruchzu machen haben, und daS Interesse, ja dieAbsicht dieses Institutes selbst wird die Aufsichtjederzeit dazu auffordern, diesen Ansprüchen,in so fern sie diesen Verordnungen gemäß sind,mit der größten Bereitwilligkeit zu entsprechen.
Nun bleibt uns nichts mehr übrig, als nochdie angenehme Pflicht der Dankbarkeit gegenalle diejenigen zu erfüllen, welche sich in einemmit so mannigfaltigen und großen Veränderun-gen für dasselbe begleiteten Zeitpunkt um diesesInstitut in verschiedenen Rücksichten verdientgemacht haben. Nicht allein für die Vermeh-rung, sondern auch für die Erhaltung unsrerBibliothek ist durch die engere Curatel, durchdas Präsidium und Quastorat derselben, durch