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( 18 0 9 .)
^Zch denke dein/ wenn Mond und SterneMit Pracht und Glanz am Himmel steh'nIn dunkler ahndungSvoller FerneSeh' ich dich stumm verlassen geh n.
Ich seh' dich in der GeisterstundeAuf Gottesackern bethend knien /
Und forschend nach der ew'gen KundeUnsterblichkeit — mit Engeln flich'n.
Ich seh' dich sehnend / voll Verlangen/Vertieft nach Himmlischem nur schan'n /Als hatten Götter dich empfangen/
Das Heiligste dir zu vertraun.
Ich denke dein / wenn welke RosenIm Lebenssturm entblättert weh'n.
Dein Bild erscheint der Hoffnungslosen/Sie sieht es blühend untergeh'n.