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Akendbilder im Herbst.
( 1812 .)
Ä^ann die Abendlüste kühler wehe»/Schauet Alles mich so traurig an;
Meine Blümchen seh' ich untergehe»/Langsam welkend ihrem Grabe nah'».
Und der bunte Blütterregen falletRauschend von den Väumchcn her und hin.Achl der graue / ernste Nebel wallet,
Und die traute Schwalbe seh' ich flieh».
Rund um weilt ein feyerliches SchweigenTodes Schauer ahndet die Natur;
Traurig noch zum letzten Abschieds ReigenZirpt eintönig hier das Erill'chcn nur.
Schon versilbert kalter Reif die Matte»/Seufzend murmelt da das Büchlein fort;Und des Tannenwaldes schwarzer SchattenHüllt in Traucrstor den Hügel dort.