Band 
[Band 2.]
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feſte, welche er ihr zugeſtellet. Dunckelheit und Un-gewißheit der erſten Geſchichten derſelben. WelchemKaiſer Berchtold die Stadt zu des Reichs Schirm an-befohlen? Welcher ihr die guͤldene Handfeſte zugeſtellet habe? Wie lange ihre Reichs- Voͤgte gedau-ret, und wie viel ihrer geweſen. Was fuͤr Rechte einſolcher in der Stadt Bern ausgeuͤbet. Ihr Bruͤcke-Streit mit dem Grafen von Burgdorf. Annehmungeines Grafen von Savoyen zum Beſchuͤtzer. Sie ziehtin einem Treffen mit Graf Gottfried von Habsburgden Kuͤrtzern. Erneuerter Bund mit Freyburg.Buͤndniß mit dem Biſchoff von Sitten, und dem Land

Wallis.Das dritte Buch. bl. 63.

Rieg Abt Conrads von Sant Gallen mit demBruder-Morder, Graf Diethelm von Tockenburg.Der Abt thut dem Kaiſer Huͤlfe wieder den Hertzogvon Bayern, und andere. Streit zwiſchen Philippvon Savoyen, und Johann Coſſoneji um das BiſtumLoſanne. Verraͤtheriſcher Anſchlag der Dominicaneruͤber die Stadt Zofingen. Streit der Buͤrger vonZuͤrich mit den Geiſtlichen wegen der Steuren, undArbeit an den Stadt-Graben. Der Kaiſer wird vonPapſt Gregorius in den Bann gethan. Die Geiſt-lichen weichen aus der Stadt Zuͤrich; die Franciſca-ner ausgenommen. Dreyjaͤhrige Buͤndniß zwiſchenZuͤrich, Uri, und Schweitz. Peter von Savoyenbringt Wallis unter ſeine Bothmaͤſſigkeit. Urſprungdes Oeſterreichiſchen Hauſes. Rodolfs von Habsburgkurtz⸗verfaßter Lebens-Lauf. Die Zuͤricher nehmenihn zu ihrem Hauptmann an. Sie kriegen den Frey-herren von Regensberg zum Bettler. Partheyungenin der Stadt Baſel, derer vom weiſſen Stern, undderer vom grunen Sittig. Rodolf nimmt die Partheyder erſtern, und belagert die Stadt. 8Das