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[Band 3.]
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148 Geſchichte der Schweitzer.

aufgenommen worden, baten ſie fuͤr die vonBremgarten, daß die Eidsgenoſſen ſie gnaͤdig-lich 5 0 moͤchten, wurden auch ihrer Bittegewaͤhret, und die von Bremgarten, obwohlſie ſich groͤblich an den Bundsgenoſſen vergrif-fen hatten, mit gleichen Bedingen wie die vonBaden aufg nommen. Hierauf verruckten dieEidsgenoſſen mit geſamter Macht uͤber Badenund die Lindmat, belagerten Neu-Regenſperg;eroberten Stadt und Schloß, nahmen die Zu-ſaͤtzer gefangen, vertheileten ſie unter einander,und ſtieſſen das Schloß mit Feuer an, an demHeil. Pfingſtag. Montags darauf galt esAlt-Regensberg, welches auch in die Aſche geleget ward, obwohl es nicht aller EidsgenoſſenMeinung geweſen. Fehrners gieng der Zugdurch das Zuͤrichgaͤu hinauf biß auf Gruͤnin-gen, ſchlugen ihr Laͤger daſelbſt, das Staͤdt-lein ergab ſich acht Tage nach Pfingſten, undließ man die Beſatzungs⸗Knechte ſechszig ander Zahl unbeſchaͤdiget abziehen. Die Zuͤriche-riſchen Geſchicht⸗Wercke ſetzen hier, daß eineraus den Waldſtaͤdten den Landvogt von Gruͤ-ningen wider gegebenes Wort erſtochen; undweil die einen von den Eidsgenoſſen denſelbigenwolten zur Straffe ziehen, die andern aber un-geſtrafft wiſſen, ſo ſey eine ſolche Uneinigkeitunter dem verbundenen Heer entſtanden, daßes im Unfrieden aus einander gegangen; An-dere ſchreiben, daß die von Schweitz gern 12

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