Band 
[Band 4.]
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Achten Theils neundtes Buch. 239

und Bern an, wider alles Verboth haͤuffig ausdem Feld zu lauffen, ſo daß die Hauptleutheendlich aus Forcht, daß ſie moͤchten von demFeind, dem dieſes haͤuffige Ausreiſſen unver-borgen, uͤberfallen werden, und in Gefahr ge-rathen, alle ihr grobes Geſchuͤtz und andersKriegs⸗Geraͤthe zu verlieren, ſich gezwungenſahen, aus ihrem Lager auf Aberen aufzubre-chen, und ſich gegen Bremgarten zuruͤck zuziehen. Da hingegen, wann ſie nur etlicheTage haͤtten Stand halten koͤnnen, ſie die Fein-de, welche groſſen Mangel an Lebens⸗Mittelnhatten, wuͤrden genoͤthiget haben, einen Frie-den nach ihrem Belieben einzugehen. Die vonBern, Baſel, Solothurn, Schaffhauſen,Biel, Muͤhlhauſen ꝛc. zogen zuerſt ſich zuruͤckemit allem Geſchuͤtz und Feldzeichen in das FreyeAmt und gegen Bremgarten. Zuͤrich folgetemit denen von St. Gallen, Biſchoffzell, Thur-gaͤu und den Gotteshaus⸗Leuthen nach. Dieerſtern zogen folgenden Tags, war Samſtagder vierdte November, zu Bremgarten ein, undbewogen die letztern ſich in der Naͤhe zu Zuffi-ken zu lagern, welches die Stadt Zuͤrich ſehruͤbel aufgenommen, weil ſie vermeynet, daß ihrGebiet hierdurch entbloͤſſet, und den Feindenoffen ſtuͤnde, welches ſie auch bewogen einenHauffen Volcks an den Hirtzel zu legen, auchdie von Bern und andere Bundsgenoſſen zubitten, hinauf auf Cappel, oder endlich b0