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[Band 5.]
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1582)[Zehenden Th. zehendes B. 289

daß die Savoyer der Stadt bald alle Zufuhrzu Waſſer und zu Land geſperret, nnd daß derFeinde Macht zu Thonon, Gex und Verſoisſich taͤglich vermehrete. Hingegen haͤtten derKoͤnig von Navarra, viel Frantzoͤſiſche vomAdel und andere treffliche Hauptleute, wieauch Hertzog Johann Caſimir aus der Pfaltz,ſie im Fall der Noth aller Huͤlffe und Zuzugsverſichert, ſo daß ſie ſich vor ihren Feinden kei-neswegs foͤrchteten und haͤtte ihre erzuͤrnteBurgerſchafft bereits auf die um Genf herumſtreiffende Feinde einen Ausfall gethan, wanndie Ehrerbietung der auf der Reiſe ſich befindenden Eidsgenoͤßiſchen Geſandtſchafft ſie dar-an nicht verhindert haͤtte. Mit dieſem Berichtlieff ein anderer und zwar ſehr verdrießlicher,und uͤber welchen jedermann ſtutzete, ein, nem-lich, es haben die fuͤnf Catholiſche Orte demHertzog etliche Fahnen Huͤlffs⸗-Voͤlcker zuge-ſaget, welche bereits in 1900. ſtarck auf derReiſe nach Savoyen begriffen. Die von Bernvermeinten Urſache zu haben, ſich uͤber dieſeder fuͤnf Orte Auffuͤhrung bitter zu beklagen,und obwohl der Orte Entſchuldigung auf dernechſt darauf gehaltenen Tagſatzung dahin gieng,daß ſie ihre Voͤlcker dem Hertzog, nichtdie von Bern zu bekriegen, ſondern nur etlichevon ſeinen Plaͤtzen in Savoyen, welche vonGenf und der Berner Gebiet entfernet zu beſetzenverheiſſen, ſo konnten doch die von Bern 1

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