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[Band 7.]
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192 Geſch. der Schweitzer(1624

aber die Ankunfft der groben Stucke aus demVenetianiſchen Gebiet vernommen, haben ſievor gut befunden an folgendem Dienſtag ſichwieder zuruͤcke auf Spaniſchen Boden zu bege-ben. Dieſe groben Stucke, ſechs an der Zahl,wurden von zweyhundert Venetianiſchen Sol-daten uͤber den Berg Suſpecha ſamt anderm.Kriegs⸗ Vorrath, gefuͤhret, auf der Hoͤheloß gebrannt, welches das gantze Thal in Schre-cken geſetzet, auch den Marggraf Bagni bewo-gen Dienſtags ſich zur Ubergabe zu bequemen,mit folgenden Bedingen. Wann auf gleichenTag den 10. December ihm keine Huͤlffe kom-me, ſo ſolle er des ſolgenden Tags die Veſtungdem Feld- Herrn von Coeuvres uͤbergeben, dochalſo daß bemeldter Marggraf mit den Solda-ten und allen denen ſo ſich in der Veſtung befin-den, mit Wehr und Waffen, auch genugſa-mem Vorrath fuͤr ſechs Tage, mit offenen Fah-nen, klingendem Spiel ꝛc. abziehen, und ſichnach Morbegno begeben moͤge, um alldortenauf des Papſts Befehl zu warten. Eins vonden groſſen Stucken ſolle er moͤgen hinweg fuͤh-ren, die ubrigen drey aber, wie auch die Waf,fen und Kriegs- Vorrath, ſo des MarggrafsVorgeben nach dem Papſt zugehoͤreten, ſollenfleißig aufgezeichnet werden, doch ſollen dieVerbundenen Macht haben, nach ihrem Belieben mit denſelben zu handeln. Dem Marggrafſolle man auch was er zu ſeiner Abfuhr vonnoͤ-then