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[Band 7.]
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234 Geſch. der Schweitzer(1625

lins mit bemeldten Bedingen, worauf ſie auchihren freyen und bundsmaͤßigen Entſchluß ge-gruͤndet/ bey welchem ſie es auch bewenden laf-ſen, als die eintzig und allein ihre Buͤnde auf,richtig zu halten, und niemand zu beleidigen ge-ſinnet, auch mit gegenwertigem Brieff nicht,weßwegen ſie auch uͤbrige Umſtaͤnde ſo in ſeinemBrieff enthalten, mit Stillſchweigen uͤberge-hen, und ſelbige vielmehr fuͤ einen Diſcours,wie er ſelbſt ſage, als aber fuͤr eine Antwortnehmen wollen ꝛc. ꝛc. den 24ſten November 1625.Schweitz.

In dem Veltlin, weil die Soldaten durchKranckheiten, wie geſagt, haͤuffig hingeriſſenworden, ſo hat man die Kriegs⸗Heere beyder-ſeits mit friſchen Voͤlckern verſtaͤrcket. AufSeiten der Verbundenen ſeynd bey eingehen-dem Herbſtmonat achthundert Mann von Zuͤ-rich unter Obriſten Steiner und bald hernachdas Regiment von Uri, beſtehend in achtzehen-hundert Koͤpffen, mit Obriſt zum Brunnenangelanget. So haben in eben dieſem Monatdie Venetianer die ihren zu Pferd und zu Fußverſtaͤrcket, es kamen auch unterſchiedliche Fran-tzoͤſiſche Fahnen an. Hingegen ſeynd die Spa-nier auch mit vier Geſchwadern Reuter, und22. Compagnien zu Fuß vermehret wor-den, deſſen ungeachtet geſchahe doch zwiſchenbeyden KriegsHeeren kein Haupt Treffen.Es hatte das Anſehen, als wann es den Feld.

Obriſten