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[Band 7.]
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248 Geſch. der Schweitzer(1626

queſtrirten Lande fuͤhren, wie auch allen Prote-ſtanten, die in Italien ziehen wolten. Er bitteſie auch, daß ſie den Tractat, ſo er mit denzweyen Buͤnden wegen des Biſchoffs von Churgeſchloſſen, handhaben, auch die Buͤndner nichtmehr Lands⸗Herren des Veltlins, wie die vonSchweitz gethan, nennen, auch den Marſchallvon Baſſompierre dahin vermoͤgen wollen, ſichin das Mittel zu ſchlagen, daß der Marggrafvon Coeuvres die Veltliner nicht ferners noͤthi-ge, ſich dem Joch der ketzeriſchen Buͤndnerzu unterwerffen, als einer Sach die IhrerPaͤpftlichen Heiligkeit hoͤchſt mißfaͤllig.

Es erachtete aber der Marſchall von Baſ-ſompierre der Wichtigkeit zu ſeyn, dieſen Vor-trag des Paͤpſtlichen Nuntius zu widerlegen:Wahr ſey es, ſagt er, daß beyde Koͤnige miteinander uͤberein gekommen, das Veltlin in desPapſts Haͤnde zu legen, allein nur ſo lange, bißdie Religion recht verſichert, welches in Zeitvon dreyen Monaten geſchehen ſollen. Denſchlechten Erfolg der Sachen koͤnne man in derThat Papſt Gregorius dem fuͤnfzehenden nichtbeymeſſen als welcher geſtorben, was habe aberden gegenwertigen Papſt Urbanus verhindert, daßer in Zeit von zweyen Jahren die Religion nicht inSicherheit geſetzet, und alſo die Sachen zu einem erwuͤnſchten Ende gebracht? Franckreichhabe, was zu Rom gehandelt worden, verworffen, diß ſey auch wahr, weil der Papſt 5

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