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cher mit ihrer Unterhandlung nichts als dieBuͤndner einzuſchlaͤffern geſucht.Unterdeſſen iſt Actius Beſta, und etlicheZeit hernach ſein Mit⸗Geſandter Andreas Tau-rell, welche beyde die Veltliner an den Koͤnigin Spanien abgeſchickt hatten, wieder zu Haußangelanget, und hat der letztere einen Brieffvon dem Koͤnig unterm riten Auguſtus vonMadrit aus mitgebracht, in welchem derſelbedie Veltliner verſichert, daß ſie des Monzoni-ſchen Traetats in allem und durchaus ewiglichgenieſſen moͤgen, zu deſſen Vollſtreckung eralle ſeine Kraͤfften und Waffen anwenden, unddie Veltliner als ſeine Schutzergebenen widermaͤnniglich beſchirmen wolle. Zu Bezeugungſeiner gegen ſie tragenden Wohlgewogenheit,habe er dem Statthalter von Meyland, ihnen3000. Saͤcke Korns jaͤhrlich ohne Zoll abfolgenzu laſſen, befohlen, auch wolle er aus ſeinerMeylaͤndiſchen Kammer eine gute Beyſteuer andie Summe, ſo ſie den Buͤndnern entrichtenmuͤſſen, darzehlen laſſen. Wider die Ketzerwaͤre gut, wann man die Inquiſition oder Glau-bens⸗Unterſuchung in dem Land einfuͤhren koͤnn-te. Doch muͤſſe man die Sache zu erſt wohlmit dem Papſt uͤberlegen, damit die Inquiſi-toren und der Biſchoff von Como, der auch ſei-ne geiſtliche Rechte im Land haͤtte, nicht miteinander zerfalen. Was die Anordnung ihresRegiments und die Lands⸗Satzungen 2 1abe