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[Band 9.]
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1647) Siebenzehenden Th. II. V. 25

Schaden. Zu Breyſach blieb kein Hauß un-beſchaͤdiget, und viel wurden gar durch denSturm eingeriſſen. Das Staͤdtlein Grangebey Moͤmpelgard ſamt dem Schloß, wie auchdas Schloß Durberg wurden zu Boden geworf-fen, ſo fielen auch zu Clerval viel Haͤuſer ein,und wurden viel Menſchen erſchlagen. DerSchaden den dieſer Sturmwind nur zu Rochelle in Franckreich verurſachet, ward bey ei-ner Million Goldes geſchaͤtzet. Zu Poitiershat er in vier Stunden Zeit die meiſte Kirchenund Haͤuſer uͤber einen Hauffen geworffen, undviel vornehme und gemeine Leute gequetſchetoder gar erſchlagen, unzehliche Baͤume, jagantze Waͤlder aus der Wurtzel geriſſen, undweit und breit traurige Fußtapffen hinder-laſſen.

Nicht minder ſtuͤrmiſch ſahe es zu dieſenZeiten in den Gemuͤthern derer von Zuͤrich undder fuͤnf Catholiſchen Orten aus, und wuͤrdeauch dieſer Sturm nicht mindern Schaden ver-urſachet haben, wann nicht alles hinzu gelauf-fen waͤre deſſelben Heftigkeit zu hemmen. Bernſchrieb deßwegen eine Tagſatzung nach Badenauf den fuͤnften Februarius aus, vermeldete beyEroͤffnung der Zuſammenkunfft die Urſachen,warum ſie die Eidsgenoſſen zuſammen beſchrie-ben, es ſey um das Heyl des Vaterlands undum die Vereinbahrung derer von Zuͤrich undder fuͤnf Orte zu thun ꝛc. Auf dieſes hin

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