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ten von Schweitz aber brechen unvermuthet von Ba-den auf. Die Geſandten von Zurich und Bern rei-ſen nach einer ſtarcken Proteſtation gleichfalls ab.
Das eilfte Buch. bl. 274.
De ſechs Evangeliſchen Orte geben ihr Kriegs-Manifeſt wider die Catholiſchen heraus, ziehenauch deſſelben Tags zu Feld und bemaͤchtigen ſichverſchiedener Paſſe über den Rhein-Strem. DasThurgau wird von ihnen in Huldigung genomen.Derſelben Vorhaben ſich von Rappersſchwyl Mei-ſter zu machen. Gegenverfaſſungen der CatholiſchenOrte. Bern ſchlaͤgt den fuͤnf Catholiſchen Ortenden freyen Kauff ab, und laßt den allgemeinenSturm durch das gantze Land ergehen. Baſel undMuhlhauſen halten ihre Voͤlcker auch in Bereitſchafft,Schafhauſen aber ſchicket denen von Zuͤrich 1000.Mann zu Beſchirmung ihres Lands. Die unpar-theyiſchen Orte wenden alle freundliche Mittel ver—gebens an dieſes Kriegs-Feuer in ſeiner Geburt zuerſticken.1656.
Marſch der Berneriſchen Voͤlcker durch das Ar-gau, und die Freyen Aemter. Treffen bey Vilmer-gen. Der fuͤnf Catholiſchen Orte Kriegs⸗Manifeſt.
Das zwoͤlffte Buch. bl. 304.
Dde unpartheyiſchen Orte und fremde Geſand—-ten arbeiten an Widerherſtellung des Friedens.Ein Waffen⸗Stillſtand wird beſchloſſen. Friedens-Handlungen auf einer Eidsgenoͤſſiſchen Tagſatzung.In waͤhrenden Friedens-Handlungen fallen die End-libucher gegen Tſchangnau ein, und auf einer an-
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