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Gewartet nicht vom Herzog dass er von Arth herzeucht,wo durch die Ruffischlüchte die lange Straße kreucht;er bricht am tiefen Aegcrisee mit Ross und Mann hervor:auch hiev ist Schweis die Fülle, doch kurz der Weg durchs Thor
Dort vor der Landes Letze, das ist dem Schwytzer kund,erhebt sich der Mvrgarten aus feuchtem, schmalem Grund,,und thürmt sich steil nach oben zu manchem Felsenkranze:dort soll man Steine schichten, das ist die Vorderschanze;
Dort ob des Feindes Häubten, dicht bei dem Rollgestein,,soll sich ein Freiharst legen in Tusch und Felsen ein,und lauschen ab der Warte, mit wohlverwahrter List,,bis dass die ganze Vorhuth arglos vorüber ist.
Wann aber mit den Fürsten , in kaiserlichem Stat,unter dem Oestreichs Banner Fürst Leopold genaht:dann soll im Augenblicke der Berg zu Thäte gehn,und was der HErr beschlossen, der Freiheit Gott , geschehn.
Zur Rechten und zur Linken bricht dann Verwirrung einund binnen Berg und Wasser stürzen die Reihn auf Reihn;und keiner mag vorüber der mörderischen Fluh;dann wird die Vorhuth jagen im Sturm der Letze zu.
Es dehnt sich vor der Letze, bis an den See, das Feldum welches rechts im Halbmond der Höhenkranz sich stellt,den, vor dem Letzenthurme, die Figklerfiuh beschließt;es ist derselbe Thalgrund zum Schlachtfeld uns erkießt.
Es hebt dem Thurm zur Linken, am Aegeriwasser kühl,,von Eichen überschattet, sich lind der Horsenbühl:dort soll sich lagern Uri, versteckt im Felsenhain,bis dass vom Schvrnvwthurmr die Schwytzerhvrner schrei» ;