unſchwehr erhalten. Alß Sie aber uberdie Saone ſetzten/ iſt das Zuͤrichiſche Re-giment in großer Unordnung von Ce-ſare uber fallen und geſchlagen worden/alſo daß jhren wenig in den naͤchſtenWildnuſſen ihr Leben erzettet. Cæſar.Lib. J. Bell. Gall. 85Die Helvetier ſchicken eine PoͤchiſcheGeſandtſchafft anlCælarem, welche aber
Geſchicht⸗Beſchreibung. 9 ſchaung
3914.
5 4 Ihr Ge-kurtz beantwortet wird. Und locken die ſandtſchaßtHelvetier 4000. Mann von der Roͤmi⸗ancæfarem.
ſchen Reüterey ſo weit hinaus/ biß ſiedieſelben ungehindert klopffen und in dieFlucht ſchlagen konnen. Sezen ſich fol-gends an einem vortheilhafftigen Berg/allwo ſie von C. Cæfare und T. Labie-no bey nächtlicher Weile umzogen/ uber-hoͤcht/ und nach langem zweiffelhaffti-gem Gefecht zur Flucht getrieben/ ihreauf den Kaͤrꝛen und Laſt⸗Wagen/ derenſich die Helvetier zu einer Vorwehr des
f ande Volck widerum aufden Heimzug/ ihre zerſtoͤhrte Stätte auf-zubauen gewieſen„jumahl den Savoye-30 3 8 worden, Sie mit nothwen-
igen Korn⸗Früchten zuverſehen/ biß jhr
—
1 A v Feld—ꝛr; y ˙