Eidtgnoͤßiſchemarii ſetzen uͤber Rhein/ und verheerennie lleman⸗ die eüßerſten Grentzen von Franckreich/griede t ſchlieſſen aber bald mit Kaiſer Conſtandem Käiſer. tio, Conſtantini des Groſſen Sohn/einen Frieden. Ammian. Marcellin. Lib 1xc V. iNö
Von einem anderen AlemanniſchenAtbetio Heer/ ſo an den Grentzen des Pünd-wird von ih ter- Lands ſtreiffte/ iſt der unfürſichtigegen. chic Nömiſche Feld⸗Haubtmann Arbetioübel empfangen un mit merklichem Ver-lurſt geſchlagen worden. Weil aber ditAlemannier ſich uͤber dieſen Sieg zu ſehlerhebt/ hat das Gluͤck umgeſattelt/ undſein ſie von den Roͤmeren mit großenBlut- Vergieſſen in die Flucht gejagt/und wiederum in ihr Neſt getrieben wonden. laem Lib. X V. 4357. Es wollen etliche/ daß um dieſe Zeidie Haubt⸗Statt Chur in Puͤndten volder Statt Keiſer Conſtantio, als Er mit einen 2Chur. Theil ſeines Heer⸗zeügs auf dem Caninſchen Feld Quartier gehalten/ erbauenund mit Ringg⸗Mauren umzogen worden/ und der Nam̃en Curia daher entſprungen ſeye/ weil der Kriegs-GerichtsStab alldort geweſen. Sprecher. Lib. VAIPallad. Rhæt.*lulianus hat die Alemannier ihVFVVCVVVTCTCTPTCTTVTFTCTCTCCTCTVTCTCTCTCTGT(TCTCTCT(TCT(T(TCT(TCT(T(T(T(T(T(T(T(TTTTTTT
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