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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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Eidtgnoͤßiſchemarii ſetzen uͤber Rhein/ und verheerennie lleman⸗ die eüßerſten Grentzen von Franckreich/griede t ſchlieſſen aber bald mit Kaiſer Conſtandem Käiſer. tio, Conſtantini des Groſſen Sohn/einen Frieden. Ammian. Marcellin. Lib 1xc V. iNö

Von einem anderen AlemanniſchenAtbetio Heer/ ſo an den Grentzen des Pünd-wird von ih ter- Lands ſtreiffte/ iſt der unfürſichtigegen. chic Nömiſche Feld⸗Haubtmann Arbetioübel empfangen un mit merklichem Ver-lurſt geſchlagen worden. Weil aber ditAlemannier ſich uͤber dieſen Sieg zu ſehlerhebt/ hat das Gluͤck umgeſattelt/ undſein ſie von den Roͤmeren mit großenBlut- Vergieſſen in die Flucht gejagt/und wiederum in ihr Neſt getrieben wonden. laem Lib. X V. 4357. Es wollen etliche/ daß um dieſe Zeidie Haubt⸗Statt Chur in Puͤndten volder Statt Keiſer Conſtantio, als Er mit einen 2Chur. Theil ſeines Heer⸗zeügs auf dem Caninſchen Feld Quartier gehalten/ erbauenund mit Ringg⸗Mauren umzogen worden/ und der Nam̃en Curia daher entſprungen ſeye/ weil der Kriegs-GerichtsStab alldort geweſen. Sprecher. Lib. VAIPallad. Rhæt.*lulianus hat die Alemannier ihVFVVCVVVTCTCTPTCTTVTFTCTCTCCTCTVTCTCTCTCTGT(TCTCTCT(TCT(T(TCT(TCT(T(T(T(T(T(T(T(TTTTTTT

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