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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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5s EidtgnoßiſcheAëtio in unterſchidlichen Feld⸗Schlach-ten uͤberwunden/ und den Frieden zubegehren genoͤthiget worden/ und endtlichſin dem auf den Chaloniſchen Heidenzwuſchen den Roͤmeren und Hußen vor-gangnen Haubt⸗Treffen Tod gebliebenProsper in Chronico. Si gebert. Lib. Il.& XIII

458. Gundaricus ſein Sohn verhalte

Cundarieus. ſich dapfer in dem Krieg zwuͤſchen Ric-ciario dem Schwabiſchen und Theo-dorico dem Gothiſchen Koͤnig.

460. Unter ſeinen Söhnen haben ſichKriegs ver Blutige Streitigkeiten eraügt/ in demrichtungen Gundebaldus bey Autun geflüchtigelSuadebaldr. worden/ bald aber mit hülff deren Ihm

verbündeter Koͤnigen ſich widerum erho—let/ ſeine Brůderen/ ſo ab dieſem Gluͤcks-ſtreich ubermüthig worden/ unverſehen-lich uberzogen/ die Statt Wien eroberet/Chilperico das Haubt abſchlagen/ undſein Weib in das Waſſer ſturtzen kaßen,Gundemarus iſt auf einem mit Feur an-geſteckten Thurn im Rauch aufgeflogen.Gregor. Turon. Lib. II. Hiſtor. Fanc. a

490. Gaudegiſelus, der jungſte von desGaudegiſe· Gundarici Soͤhnen/ der ſonſt auf desſezeich Jh: Jundebaldi Parthey beſtändig gehal-me. ten/ vernügt ſich nicht an dem von ſel

nem Bruder Ihme beſtimbten Antheil gdes

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