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man-rwei-cht inFran-ſie beyvonnig inngen/ameszends—
— Occhicht Beſchreidung 3
der AlemannierenLandſchafft mit Mordund Brand jamer lich verwuſtet/ die Ein-wohner zu leibeignen Knechten gema-
er/ und alſo der Alemannieren Nammgenelich außgeloͤſcht worden. Darmitt auch das Helvetier⸗Land unter dieFränckiſche Regierung gerathen Amo Lib.
8 B. Rhenan. rer. German. Lib. H. P.Emi. Lib. I. Hiſtor. Franc.dere Achardus und Rupertus Gebrü⸗ 50;/ Königs Clodovæl Kriegs⸗Ober⸗ Siffunge ſtifften Zwo namhaffte Haubt⸗Kir⸗ des Nun.8 en in Helvetien/ Ru pertus zwar das 1unſter zu Zürich; Wichardus aber Proöſtey zuLeodegarii Stifft zuLucern/ woſelbſt Lucern.Alvicus die Probſt⸗Stell erſtmahls ver-tretten. Horting. Hiſt. Eccles. Tom. VIII. c.&. g.2.& gehert. in Chronico.
„So ſollen auch eben um dieſe Zeit Wie auchHildegardis und Bertha, KoͤnigsClo- der Abtehdove Tochteren die Kirche und Klo⸗ luer inſter beim Frau⸗Munſter zu Zürich gebau⸗ Zürich.wen haben/ und die Erſten Aebtißinendaſelbſt geweſen ſein.
Um dieſe Zeit iſt S. Fridolinus, wel-cher dem Vorgeben nach ein Irꝛlandi⸗ 54.ſcher Edelmann geweſen/ hernach den s. udn.Münchs⸗Orden angenommen/ in das due vrediget
5 E 1 Idas Evan-Elſatz kommen“ und hat zu Seckingen della.
FFT