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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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habe. Aventin. Lib. IV. Annal. Bojor.Es wollen etliche!

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ſti Geburt.

Seribenten vorge⸗ 810.

en: Ob ſolte 1 heodulus Biſchoff zu Tuesanlus

Sitten von Käiſerwohnliche Einweihung zu einem Furſtendes Reichs und Ober⸗Herꝛen im Landdallis gemacher worden ſeyn: WelcheHiſtorſ aber von vieler Urſachen wegen/ſondelich weil kein Theodlalus in derOrdnung der Biſchoffen zu Sitten unterCarb lo M. anzutreffen/ verdaͤchtig ſchei-net. Paradin. Lib. I. Chronic. Sabaud. c. 17.Limler. Lib. II. de Valeſia. Stumpf. Lib. II.Chronic. c. 13 145Hunfredus, eindand⸗Negent in J-ſtrien und Pundten/ ſtifftet das in Gaſte-ren ob dem Zuͤrich⸗See gelegene AdelicheFrauen⸗Cloſter Schennis/ und machtelbiges zu einer Abtey/ welche von KaiſerHeinrich III. in des Reichs Schirm auf-

genommen/ und Anno 14 O5. mit dem

Burger⸗Rechten der Statt Zurich bega-bet worden; hat ſich hernach in dieSchirm⸗Herelichkeit der loblichen Or-then Schweitz und Glarus ergeben. Gu.ler. Lib. VII. Niſtor. Nhat. 5

Biſchoff Wolflorubekrieget Abt Gotsb

i 15 Biſchoff zuCarlen durch ge⸗ Sitten.

s zu Conſtantz dre.ertum von St: Gal⸗ Krieg des

1 8 e Biſchoffs

len, walcher weil Er des Biſchoffs Gele KCv ſer

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