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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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a. Gant. 46 Eidtgnoßiſche820. Graf Ulrich von Buchhorn und Linz-Stetigkeit geüw maſſet ſich der Gefallen und Ein-ſwüſchen, komen an/ ſo das Cloſter St: Gallen zubon Buche Luſtnaut im Rheinthal von vielen Jah-orn und ren her genoſſen/ welches aber Abt Solo-Galen“ mon/ der zugleich auch Biſthoff zu Con-ſtanz war/ nicht zugeben will. Die Sachiſt endtlich durch Schiedliche Einſchla-hung des Land⸗Volcks Beyderſeits ver-gliechen/ und zu Verhuͤtung koͤnfftigerMißhäaͤlligkeitenzwuͤſchen dem Thurgeuwund Rheinthal Marchen geſetzt worden.Tehudi Deſenipt. Rhat. c. 10. Culer. Lib. VI.

Hiſtor. Rhat.dz. Weil der Kaͤiſer etliche Beyden anie auch dem Boden- ſee regierenden Herzogen inwüſchen. Alemannien/ Berchtolden und Erchin-St. Gallen gern/ zuſtändige Guter erſt⸗angeregtempennen in Biſchoff Solomon von Conſtanz ge-lemauten. ſchenckt/ ſejn Sie daruͤber ſo ſehr entrü-ſtet worden/ daß Sie dem Wiſchoff allerOrthen aufgepaßt/ und Ihne genoͤthi-get ſich in ein Einoͤde im Turbenthal zu-verkriechen. Warauf Berchtold undErchinger naher Maͤynz für den Kaiſercitiert/ daſelbs in Gefangenſchafft geſetzt/auf Fuͤrbitt aber Biſchof Solomons wi-derum auf freyen Fuß geſtellt worden.Weil aber etliche Jahr hernach Kaiſer

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