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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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haͤndiget. So bald aber Kaiſer Heinrichgeſtorben/ hat Reinold ſich wiederumerholet, und Burgund mit Kriegsmachtvon neüem uberzogen: daraus danne indutiger und langwirziger Krieg entſtan-en welcher endtlich durch einen vondiser Friedrichen bemittleten Friedes-Vertrag beygelegt/ die BurgundiſchenLande zwuſchen Reinold und Herzogonradten getheilt/ und dieſem die Geg-ne um den Genffer⸗See/ das Uechtlandund ein Theil des Ergeuws zugeſtelltworden. Guilliman. Lib. II. Rer. Helvet. c.14. 17. Sumpf. Lib. IV. Cron. c. 46. 47.Weil in dem vor langem von Kaͤi-ſer Otho dem Groſſen bemittelten Mar-chen⸗Verglich zwüſchen dem CloſterEinſidlen und denen von Schweitz be-meltem Cloſter etliche Alpen zugeeignetworden/ welche Sie von Schweitz bis-er beſeſſen und genutzet hatten/ woltenſelbige daran nicht kommen/ ſonder er-daben ſich in den Schirm Graff Ru-dolffs und Arnolphen von Lentzburg/ ſojugleich auch Herꝛen zu Zug waren/ undhutzten mit deren Hülff ſich ſelbs bey deralten Beſitzung. Es ward zwahr hierüber8 Kaiser Heinrich V. und geſambtenNeichs⸗Standen zu Baſel ein Rechtli-

Nach Chri-

—GHGeſchicht⸗Beſchreibung. 03

ſti Geburt.

1114.

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