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haͤndiget. So bald aber Kaiſer Heinrichgeſtorben/ hat Reinold ſich wiederumerholet, und Burgund mit Kriegsmachtvon neüem uberzogen: daraus danne indutiger und langwirziger Krieg entſtan-en welcher endtlich durch einen vondiser Friedrichen bemittleten Friedes-Vertrag beygelegt/ die BurgundiſchenLande zwuſchen Reinold und Herzogonradten getheilt/ und dieſem die Geg-ne um den Genffer⸗See/ das Uechtlandund ein Theil des Ergeuws zugeſtelltworden. Guilliman. Lib. II. Rer. Helvet. c.14. 17. Sumpf. Lib. IV. Cron. c. 46. 47.Weil in dem vor langem von Kaͤi-ſer Otho dem Groſſen bemittelten Mar-chen⸗Verglich zwüſchen dem CloſterEinſidlen und denen von Schweitz be-meltem Cloſter etliche Alpen zugeeignetworden/ welche Sie von Schweitz bis-er beſeſſen und genutzet hatten/ woltenſelbige daran nicht kommen/ ſonder er-daben ſich in den Schirm Graff Ru-dolffs und Arnolphen von Lentzburg/ ſojugleich auch Herꝛen zu Zug waren/ undhutzten mit deren Hülff ſich ſelbs bey deralten Beſitzung. Es ward zwahr hierüber8 Kaiser Heinrich V. und geſambtenNeichs⸗Standen zu Baſel ein Rechtli-
Nach Chri-
—GHGeſchicht⸗Beſchreibung. 03
ſti Geburt.
1114.
Marchen;Span zwuͤ-
ſchen
Schweitz
und Einen.
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