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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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rene Eitgndhiſche

cher Außſpruch gefaͤltzdie Schweizer abelwolten daran nicht kom̃en/ onder lieſſenſich mit Ihren Nachbahren von Ury undUnderwalden in ein Schirmb⸗Pundt-nuß ein/ ſahen keine Kaͤlſerliche Gebotktan/ und gaben hiemit Anlaß zu einemlangwirꝛigen Krieg/ welcher mit beydetTheilen groſſem ſchaden/ verderbung desLands/ und Verlurſt vielen Volcks /ge-waͤhrt bis ins Jahr 1227. da Graff Ru-dolff von Rapperſchweil zwuͤſchen denPartheyen widerum einen Frieden gema-chet. Semler. Lib. I. de Rep. Helyet. Hartmann.

Herzliche und kunſtreiche Brugg uͤbeldie Sil/ welche wegen ihrer wunderſam-men Hoͤche und Vortrefflichen Gebaͤus/oder aber weil derſelben WerckmeiſtelTeüffel geheiſſen/ des Teüffels-Brugg geneet worden und dem gemei-nen Poͤbel Anlaß gegeben vielerley dar-von zu fabulieren. Rarrmann. Annal. Ein-el. p. 8;. Stumpf. Lib. VI. Chron. c. ZI.Um dieſe Zeit unter ſtuhnde BiſchoRudolff von Baſel/ ſo ein gebohrnelGraff von Honberg war/ die Caſt⸗Vog-tey und vollſtaͤndige Beherꝛſchung derAbtey Pfafers an ſich zubringen/ deſſenſich