rene Eitgndhiſche
cher Außſpruch gefaͤltzdie Schweizer abelwolten daran nicht kom̃en/ onder lieſſenſich mit Ihren Nachbahren von Ury undUnderwalden in ein Schirmb⸗Pundt-nuß ein/ ſahen keine Kaͤlſerliche Gebotktan/ und gaben hiemit Anlaß zu einemlangwirꝛigen Krieg/ welcher mit beydetTheilen groſſem ſchaden/ verderbung desLands/ und Verlurſt vielen Volcks /ge-waͤhrt bis ins Jahr 1227. da Graff Ru-dolff von Rapperſchweil zwuͤſchen denPartheyen widerum einen Frieden gema-chet. Semler. Lib. I. de Rep. Helyet. Hartmann.
Herzliche und kunſtreiche Brugg uͤbeldie Sil/ welche wegen ihrer wunderſam-men Hoͤche und Vortrefflichen Gebaͤus/oder aber weil derſelben WerckmeiſtelTeüffel geheiſſen/ des Teüffels-Brugg geneet worden und dem gemei-nen Poͤbel Anlaß gegeben vielerley dar-von zu fabulieren. Rarrmann. Annal. Ein-el. p. 8;. Stumpf. Lib. VI. Chron. c. ZI.Um dieſe Zeit unter ſtuhnde BiſchoRudolff von Baſel/ ſo ein gebohrnelGraff von Honberg war/ die Caſt⸗Vog-tey und vollſtaͤndige Beherꝛſchung derAbtey Pfafers an ſich zubringen/ deſſenſich