—— 2—U——4 2—4———dem Koͤnig von Boͤhmen ſich um Hulffangemeldet/ und von Ihme erlanget/ daßEr mit groſſer Heers⸗Macht durch Baye ſſeren/ Schwaben und Schweitzerland nherein bis an den Genffer⸗See groſſenßJamer und Verderben angerichtet. nStumpf. Lib. IV. Chron. c. 48. ſtv1f3
172. Nach Abſterben Abt Rudolffen II.von Einſidlen hat ſich wegen der WahlKeitum gie, eines Neüwen Prelaten Mißverſtaͤndt-Abten zu nuß eraügt/ allermaſſen die Convent-Einſidlen. Bruder Wernherum darzu erwehlt/Graff Rudolff von Rapperſchweil aber/
alß Caſt⸗Vogt des Cloſters/ Warinum
ſeinen Bruder dem Convent auftringen
wollen/ auch ſelbigen wuͤrcklich mit Ge-
walt und Draͤüwungen in die Abtey ein-
geſetzt; Nachfolgends/ als Warinus dem
Cloſter gar uͤbel gehauſet/ hat ſich KaͤiſetFriederich in die Sach gelegt/ dieſe beydenErwehlten Aebte entſetzt/ und Wernhe-
rum, einen von den Graffen von Tog-genburg herſtamenden Gelehrten Mon-
chen/ zu einem Prælaten naher Einſidlen
Die Graf verordnet. Hartmann. Annal. Einſidl. p.214.ſchaftennn Alß Graff Ulrich von Lentzburg undLeukburg Baden ohne Manlichen Erben abgeſtor-kommen au ben/ ſein gedachte Beyde Graffſchafften/zuſamt der Herꝛſchafft Windegg/ und
—
—————
die Graffenvon Kyburg.
den———