Nach Chri-ſti Geburt. 84
CCCCCCCC0TC0T0C00TT——T—T——von St: Gallen und Wernher: Biſchof—fen vonConſtanz/ der eingebohrner Freß-herz von Stouffen war/ wegen derice, Schloſſesdheinegg u welchem ſie Bey-Abt vont, den Theils ihrer Prælaturen halb RechtBiſhyen mäſſige Anſprach zuhaben vermeintenzu Conſtanz. griffen deßhalb zu de Waffen/ verheerteleinanderen IhreLandſchafften jamerlichalſo daß alle Felder und Wieſen zwuͤſchelConſtantz und St: Gallen lange Zeitund ungebauwen ligen/ und die ArmelUnderthanen in eüſſerſtes Verderben gerathen muͤſſten. Es ſtieſſen auch BeydArmeen auf dem Breit⸗Feld/ unfehrlvon St: Gallen/ bey Sturtzenegg unWinckelen mit groſſer Furj an eilanderen/ da dan in allem Gefecht GraUlrich von Kyburg mit etliche Compagneyen dem Biſchoffen zu Huͤlf komenund ward Abt Ulrich mik ſeinem gantzeHeerzeüg geſchlagen/ die Todten Leichename theils gen Goſſauw geführt/ theilgrad auf dem Streit⸗ platz begraben/ unhernach daſelbſt ein Capell gebauwen,Inzwuͤſchen hatte Kaͤiſer Otho ſo woldas Schloß Rheinegg alß die Caſt⸗Vog-tey des Cloſters St: Gallen zu ſeinelund des Reichs handen genomen/ un
1209.
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