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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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Aera Eidtgnößiſche

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gen. Guilliman. lib. II. rer. Helvet. c. 14.g ſSeumpf. Lib. VII. Chron. c. 30.

1223.4 Kaiſer Friederich II. nimt der StattKelves ern die Beſchwerd der Reichs⸗Vogte)Regiment ab/ und begabet Sie nicht allein mit deltu Ben. Römiſchen Reichs Schirm/ ſondern

auch mit vollkomenemcewalt Muntz zuſchlagen/ Gericht und Nath zubeſetzen/und einen eignen Schultheiſſen zuerweh-len; wie dan Herz Walther von Wadenſchweil der Erſte zu dieſer Ehren⸗ſtell en-hebt worden. Stumpf. Lib. Il. Chronic. Ms.

U P. 107.1226. 5 Mer denewelcher auf ein Zeit ſeinen eignen VattelDiet 5 8Nelnſcen r in Gefaͤngnuß enthalten hat nach def

fag enen ſelben Abſterben ſeinen Bruder Graf

Beuerer Friederichen von dem Vatterlichen Elbmorden. zuverſtoſſen auf allerley weiſe getrachtetdarzu Ihne daß ſondertich der unge,ſchlachte Humor ſeiner Gemahelinwelche ein gebohrne Graffin von Welſch-Neüwenburg war imerhin angehetzet,Damit Er nun ſein Vorhaben deſto füͤg-licher ins Werck richten mochte/ ladet

Er erwehnten Graff Friederichen auf dasSchloß Reingerſchweil/ nicht weit von

Wengj im Thurgeüp gelegen/ und last

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